Weniger Risiko bei Werten im Zielbereich

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Die besten Chancen, das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall zu minimieren, haben Menschen mit Typ-2-Diabetes, die neben ihren Blutzuckerwerten auch die Blutdruck- und Blutfettwerte im Zielbereich halten. Das ist ein Ergebnis aus dem schwedischen Diabetes-Register, in dem Daten von fast 300.000 Typ-2-Diabetikern über einen Zeitraum von 5 Jahren ausgewertet und mit Daten von mehr als 1,3 Mio. Patienten ohne Diabetes verglichen wurden. Die Forschergruppe um Rawshani et al. fand auch heraus, dass ein dauerhaft erhöhter Glukosespiegel bei Diabetes der höchste Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt ist.

Erzählen Sie Ihre Geschichte

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Nichts ist authentischer als eine Geschichte, die das Leben schreibt. Wir möchten Sie ermuntern, Ihre Erlebnisse aufzuschreiben und mit den Lesern zu teilen. Jeder Mensch hat (s)eine Geschichte. Und Ihre Erzählung über das Leben mit der Erkrankung kann Menschen begeistern, fesseln und mitreißen. Vielleicht regt Ihre Geschichte auch zum Nachdenken an oder hinterlässt das Gefühl, dass man mit seinem Schicksal nicht allein ist. Schreiben Sie uns! Ihre Geschichte muss nicht perfekt formuliert sein. Wir bearbeiten Ihr Manuskript redaktionell. Damit Ihre Geschichte gut lesbar ist, sollte der Text nicht länger als 2 DIN A4 Seiten sein. Wir veröffentlichen Ihr Manuskript nur, wenn Sie Ihre Freigabe erteilt haben.

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Nachrichten

  • 21 Nov
    Kompetenzzentrum Diabetes Karlsburg startet mit innovativen Forschungsprojekten

    Das Kompetenz­zentrum Diabetes Karlsburg (KDK) ist eine Koopera­tions­initiative des Klinikums Karls­burg und des Leibniz-Insti­tuts für Plasma­forschung und Techno­logie (INP), um innova­tive Dia­gnostik- und Therapie­möglich­keiten auf dem Gebiet von Diabetes und Wund­heilung zu entwickeln. Am Mittwoch, dem 21. November 2018, informier­ten Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann, Direktor und Vorstands­vorsitzender des INP Greifswald, Prof. Dr. Wolfgang Motz, Direktor des Klinikums Karlsburg, und Dr....

  • 20 Nov
    Kalium- und Magnesiummangel: Wann gefährlich fürs Herz?

    Störungen des Salzhaus­halts (Elektrolyte) mit einem Mangel an Kalium und Magne­sium können Vorhof­flimmern und andere Herz­rhythmus­störun­gen begüns­tigen. Dann müssen Kalium und Magne­sium zuge­führt werden. „Beson­ders bei Herz­rhythmus­störungen, Herz­schwäche, Nieren­erkran­kungen und bestimm­ten Herz- und Bluthoch­druckmedi­kamen­ten sollte man regel­mäßig die Konzen­tration von Kalium und Magne­sium im Blut kontrol­lieren lassen, um sich vor mög­lichen Kompli­kationen bis hin zu...

  • 31 Oct
    ACE-Hemmer und Lungenkrebs – ein Zusammenhang?

    Laut einer Studie aus Groß­britannien sollen ACE-Hemmer, eine Substanz­gruppe, die fast bei sehr vielen Patienten mit Bluthoch­druck [und Herz­schwäche] zum Einsatz kommt, das Risiko für Lungen­krebs erhö­hen. Es handelt sich dabei jedoch um eine Beobach­tungs­studie, deren Beweis­kraft begrenzt ist. Die Deutsche Hochdruck­liga rät dazu, die Medikamente keinesfalls ohne Rück­sprache mit dem Arzt abzu­setzen, sondern gemein­sam mit dem Hausarzt den indivi­duellen Nutzen und Risiko gegen­einander...